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Mit unseren aktuellen News informieren Sie zu verschiedenen Themen.
| Den Drahtesel vor Fahrraddieben sichern |
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Kaum lässt man sein Fahrrad unbeaufsichtigt stehen, da ist es schon weg. Wie ärgerlich! Das Sicherheitsschloss war nicht gerade eines der besten, aber wie soll man jetzt schnellstmöglich nach Hause kommen – zu so später Zeit? Im vergangenen Jahr wurden in etwa 307.000 Fahrrad-Diebstähle gemeldet. Die Zahlen sinken seit den letzen Jahrzehnten, aber bleiben Fahrräder wie zuvor ein beliebtes Klauobjekt. Etwa dreizehn Prozent aller gemeldeten Diebstähle betreffen Fahrräder. Ob nun ein besseres Fahrradschloss geholfen hätte, das weißt man nicht. Die Diebe werden mit ihren langen Fingern schließlich immer gewitzter und kreativer. Natürlich weißt ein jeder Fahrradfahrer, dass das Fahrrad am besten an einen Zaun oder einer Laterne durch ein Bügelschloss gesichert werden sollte. Aber selbst die stabilsten Bügelschlösser bieten keinen hundertprozentigen Schutz vor Diebstahl. Meistens ist es den Dieben ein leichtes Spiel mit den Fahrradschlössern. Aufgesägt wird heutzutage nicht mehr. Heute verwenden sie Eisspray oder spezielles Werkzeug um die Sicherheitsschlöser am Fahrrad zu knacken. Es gibt sogar Fälle, in denen Schlösser mit einem normalen Kugelschreiber geöffnet wurden. Dennoch hat man die Chance sein Fahrrad sicher abzustellen und das Risiko zu einem Diebstahl zu minimieren. Zuerst sollte man das Fahrrad an einer gut sichtbaren Stelle abstellen und nicht die nächstbeste Seitenstraße verwenden. Wer sein Fahrrad zur späten Stunde an einen Menschen leeren Ort abstellt, lädt praktisch zum Diebstahl ein. Am besten wäre hier ein Ort, wie eine gut besuchte Kneipe. Viele Hersteller von Fahrradsicherheit Schlösser locken mit eigenen Sicherheitsskalen, aber im Endeffekt sollte das Schloss einfach robust genug sein. Ein normales Bügelschloss reicht hier schon aus. Leider sind die Stahlschlösser recht schwer und besonders für Radwanderer ungeeignet. Hier sollte man selbst einmal kreativ denken und ein leichtes Stahlseilschloss mit einer Mini-Alarmanlage kombinieren. Das Stahlseil sichert das Fahrrad gegen das Wegtragen oder Wegschieben. Die Mini-Alarmanlage verscheucht Diebe, sobald das Fahrrad sich bewegt. Diese Alarmanlagen befestigt man meist im Bereich der Bremsscheiben. Anbieter sind beispielsweise Xena und Abus. Diese Fahrrad-Teile Hersteller haben sich auf solche neuartigen Sicherheitsschlößer fürs Fahrrad spezialisiert. |
| Bundesverkehrsminister nimmt ''Kampfradler'' ins Visier |
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Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) nimmt die eigens betitelten ''Kampfradler'' ins Visier und lässt somit eine Diskussion zwischen Autofahrern und Fahrradfahrern ausbrechen. Peter Ramsauer habe vermehrt beobachtet, wie Fahrradfahrer vor den Augen der Polizei rote Ampeln überfahren und sich auch sonst nicht an die Verkehrsregeln halten würden. Ramsauer verlangt von der Polizei nun ein konsequenteres Vorgehen gegen ''Fahrradrowdys''. In den Augen des Bundesverkehrsministers sind die Beamten der Polizei einfach überfordert, um den Kampfradlern endlich einmal Einhalt gebieten zu können. Zu Unfällen mit dem Rad kommt es nach der Meinung von Unfallforschern vermehrt durch das Befahren von der falschen Fahrbahnseite oder dem betrunken fahren. Besonders oft sind Radfahrer das Opfer von Abbiegeunfällen. Für diese Unfälle sind in der Regel die Autofahrer schuld, denn diese Achten viel zu selten auf die Fahrradfahrer. Die offiziellen Statistiken des Bundesverkehrsministeriums bestätigen dies, denn bei Unfällen von Radfahrern und Autofahrern sind in den Fällen nur 28 Prozent der Radler schuld. Natürlich gibt es aber auch einige Kampfradler, die im Vorfeld damit rechnen, dass die Autofahrer zurückziehen würden. Ein solcher Unfall mit einem Radfahrer vor Gericht würde dem Autofahrer nicht gerade rosig bekommen. Nach Ramsauer ist die Aggressivität, welche ein Fahrradrowdy an den Tag legt, nicht mehr steigerungsfähig. Viele Radfahrer legen sich alltägliche Verkehrsregeln selbstgerecht hin. So würden Radler nicht nur vermehrt über rote Ampeln fahren, nein sie fahren auch gegen die vorgeschriebene Richtung von Einbahnstraßen. Auch seien viele Fahrradfahrer einfach uneinsichtig, denn sie empfinden die Straßenverkehrsordnung nur für sinnvoll, solange diese ihr eigenes Wohl schütze.
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| Abnehmen mit dem richtigen Fahrrad |
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Wer sich dazu entschieden hat einige Pfunde zu verlieren und dazu Fahrrad fahren und auch regelmäßig Radsport betreiben möchte, wird sich mit einem Trekkingrad oder einem Crossrad schnell anfreunden. Diese Fahrräder sind perfekt für den Alltag und auch für die Freizeit geeignet. Diese beiden Fahrradarten sind sehr robust, stabil und wendig. Das normale Fahrrad ist eher für den Straßenverkehr und normalen Waldwegen geeignet läuft dennoch angenehm und zuverlässig. Die Haltung ist mit leicht geneigtem Oberkörper optimal. Die Fahrradreifen sind recht schlank, aber dicker als die Reifen eines Rennrads. Ein Mountainbike ist ebenfalls für den Stadtverkehr geeignet, aber es lassen sich auch unbefestigte Straßen und unebenes Gelände gut befahren. Es besitzt breite Fahrradreifen mit ausgeprägten Profil, welches eine gute Bodenhaftung bietet. Ein Mountainbike ist sehr robust und stabil gebaut. Es ist relativ schwer. Dazu ist ein Rennrad das vollkommende Gegenteil, das ein Leichtgewicht ist und sehr dünne Fahrrad-Räder besitzt. Das Rennrad ist aber nur für Asphalt geeignet. Welches Fahrrad nun die richtige Wahl ist, lässt sich nur entscheiden, wenn man eine klare Vorstellung besitzt, welche Strecken man hauptsächlich befahren möchte. Wenn es überwiegend gerade Strecken sind, dann sollte ein normales Trekkingrad bereits ausreichen. Sollte es aber eher die Natur sein, die Ziel der Fahrten ist, dann ist ein Mountainbike bereits sinnvoller. Trainierte Radfahrer greifen meist lieber zu den leichten Rennrädern. |
| Fahrradtouren richtig Planen |
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Das Fahrradfahren ist schon lange nicht mehr mit Fitness verbunden, sondern viele verbinden dies auch mit einem gelungenen Urlaub. Neben den gesundheitlichen Aspekten fördert besonders die Natur den Spaß an Radtouren. Dabei ist es auch ganz, egal ob man im Urlaubsort oder von Zuhause aus zum Urlaubsort fährt – die frische Luft lässt den Stress einfach verfliegen. Damit man seinen Fahrradurlaub aber auch ungestört genießen kann. Sollte man auf einiges achten und einplanen. Nichts kann schlimmer sein, als wenn man etwas Wichtiges vergessen hat. Deshalb ist im folgenden auch eine Checkliste zu finden, damit die kommenden Radtouren auch zum Genuss werden und nicht unbedingt zum „Horror-Rad-Trip“. Sicherlich hat man sich über die kommende Radtour bereits Gedanken gemacht und die Tour somit bereits geplant. Aber die Funktionstüchtigkeit seines eigenen Fahrrads ganz außer Acht gelassen. Vor einem Reiseantritt mit dem Fahrrad sollte man dieses vorher unbedingt durchchecken. Dabei sind folgende Punkte sehr wichtig und sollten beachtet werden: • Reifen checken (Druck, Reifenmantel, Schläuche gegebenerfalls flicken) • Funktionstüchtigkeit checken (Tretlager, Pedale, Fahrradketten und Bremsen) Dies wären die wichtigsten Dinge, die an einem funktionstüchtigen Fahrrad wichtig sind. Natürlich sollten auch noch die Fahrradlichter und die Beleuchtung des Fahrrads kontrolliert werden. Aber auch während des Ausfluges, könnte etwas am Fahrrad beschädigt werden. Daher sollte man stets an wichtige Fahrrad-Werkzeuge und Ersatzteile auf der Radtour mit sich führen. Am wichtigsten ist Flickzeug, falls der Reifen beziehungsweise der Schlauch an einigen Stellen reißen sollte. Auch sollte mindestens ein Ersatzschlauch mitgeführt werden. Schraubenzieher, Schraubenschlüssel und eine Kombizange sind auf der Radtour auch nicht verkehrt. Für längere Touren empfiehlt es sich, auch Fahrradspeichen als Reserve mit sich zu führen. Neben dem Fahrrad sollten auch Radwanderkarten für das Urlaubsgebiet besorgt werden. Daneben sollte man auf die richtige Kleidung und auf die richtige Nahrung achten. Besonders wichtig für solche Touren sind Vitamine und Ballaststoffe, welche man in Müsli oder Früchten findet. Auf Süßigkeiten muss man nicht unbedingt verzichten, aber man sollte es auch nicht gleich übertreiben. |
| Das Fahrrad richtig und sicher abstellen: |
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Fahrradfahren ist gesund und macht auch Spaß. Voraussetzung dafür ist ein funktionierendes Fahrrad, mit dem man über Berg und Tal fahren kann. Ganz egal, ob Ihr Rad schon dreißig Jahre auf dem Buckel und keine Gangschaltung hat oder erst letztes Jahr gekauft wurde und somit dem neuesten technischen Standard entspricht, wichtig ist, dass man ein Fahrrad immer richtig abstellt. Häufig sieht man Fahrräder, die mit einer Kette an Bäumen oder Zäunen befestigt sind. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern kann mitunter auch den Besitzer (der Zäune) stören. Auch die Stadtverwaltung sieht es nicht gerne, wenn Räder unbedacht an Bäume und anderes Gemeindeeigentum gekettet werden. Deshalb sollten vor allem an öffentlichen Plätzen, in der Nähe von Bahnhöfen, Busstationen und bei Schulen Fahrradständer platziert werden.
Welche Fahrradständer gibt es?
Fahrradständer erfüllen den Zweck, dass man Fahrräder sicher abstellen kann. Heutzutage gibt es bereits viele verschiedene Arten von Radständern. Sie befinden sich meist bei Schulen, Kindergärten und Ausbildungsstätten, aber auch in Bahnhofsnähe, bei Busstationen und an anderen öffentlichen Plätzen. An einem Fahrradständer kann man das eigene Rad mittels Kette oder Schloss befestigen. Durch moderne Schlösser und ähnliches werden Fahrräder weitgehend diebstahlsicher.
An einem einfachen Anlehnbügel kann man – wie der Name schon sagt – das Rad anlehnen und es zusätzlich anketten. Es gibt ihn in mehreren Größen und Höhen. Anlehnbügel werden vor allem dort aufgestellt, wo nicht viel Platz, aber trotzdem Bedarf für einen Fahrradständer ist. Sogenannte Einzelparker werden meist an einer Gebäudewand oder auch an Busstationen angebracht. Das Vorderrad wird einfach in den Einzelparker geschoben und mit einer Kette gesichert. Auch Hängeparker werden gerne von der Stadtverwaltung eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Auf Schulhöfen findet man oft Reihenanlagen. An diesen Fahrradständern können mehrere Fahrräder befestigt werden. Oftmals werden kleine Hütten, ähnlich den Carports, über diese Reihenanlagen gebaut, sodass die Fahrräder auch vor Wind und Wetter geschützt sind. Besonders hübsch anzusehen sind Kinderfahrradständer, die in fröhlichen Farben strahlen. Die Kinder können sich ihre Lieblingsfarbe aussuchen und ihr kleines Fahrrad an den Fahrradklemmen befestigen und so vor Diebstahl sichern. Sogenannte Fahrradgaragen sieht man derzeit noch recht selten. Sie werden eher von Privatpersonen in Anspruch genommen, die keinen Fahrradkeller zur Verfügung haben. Schräghoch-Fahrradparker eignen sich ebenfalls sehr gut für den Privatgebrauch. Hochwertige Fahrradständer sind im Boden verankert und schützen die befestigten Fahrräder so vor Diebstahl. |
| Das Fahrrad für den Sommer fitt machen |
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In den warmen Sommermonaten steigen viele wieder auf das Fahrrad um und machen die Drahtesel einsatzbereit für tolle Radtouren. Denn wenn ein Fahrrad nach der Winterpause einen Monate im Fahrradkeller gestanden hat, sollte man bestimmten Fahrradteilen etwas Aufmerksamkeit widmen. Denn wenn das Fahrrad erst mal richtig sauber gemacht wurde und alle notwendigen Teile wieder überholt wurden, lässt es sich leichter und entspannter radeln. Durch eine Fahrrad-Frühjahrscheck minimiert man das Risiko von Fahrradpannen und defekten. Eine Fahrrad Frühjahrskur beginnt mit einer richtigen Reinigung Jedoch sollte man hier nicht allzu gründlich Reinigen und schon garnicht den Dampfstrahler benutzen um das Fahrrad sauber zu machen. Denn der hohe Wasserdruck des Dampfstrahlgerätes kann die die Radlager eintreten und die Öle und Fette wegwaschen. Damit ist eine beschädigung und hoher Verschleiß an einigen Fahrradteilen vorprogrammiert. Eine schonende aber dennoch gründliche Fahrradreinigung sollte man ganz traditionell mit Wasser und Schwamm durchführen. Zusätzlich kann man noch spezielle Fahrradreiniger zur Hilfe nehmen, wenn irgendwo der Dreck etwas hartnäckiger ist. Nachdem das Fahrrad gereinigt wurde, sollte man die Fahrradkette schmieren. Dies ist besonders wichtig um unangenehme Geräusche zu vermeiden und damit die Kette ruhiger läuft. Hier kann man einfach die Fahrradkette ölen und zusätzlich ein Kettenpflegemittel verwenden. Um diese auf die Kette aufzutragen, kann man eine großen Gang einlegen und die Pedale langsam rückwärts drehen, während man das Öl dünn auf die Kette aufträgt. Wichtig ist, dass man anschließend alle Gänge durchschaltet, damit sich das Öl richtig verteilt. Eventuell kann man mit einen sauberen Fuselfreien Lappen das überschüssige Öl entfernen. Die Pflege der Fahrradbremsen ist relativ einfach und ist sehr wichtig um die Sicherheit nicht zu gefährden. Die Bremsklötze sind verschleißteile und müssen von Zeit zu Zeit gewechselt werden. Der Kostenfaktor für das auswechseln der Fahrrad-Bremsklötze ist relativ gering, gibt aber maximalen Sicherheit in wichtigen Situationen. Hat man die Bremsklötze gewechselt, muss die Bremse neu justiert werden. Die Vorderradbremse sollte man eher etwas lockerer einstellen, da man sich sonst in einer Notsituation einfach nur überschlägt, da der Vorderreifen blockiert. Die Hauptbremslast sollte auf dem Hinterrad sein. Wichtig ist auch, dass an der Bremse alles gut befestigt ist, damit nicht beim Bremsen etwas in die Fahrradspeichen rutscht. Bei den Fahrradreifen sollte man auch die Mantel frühzeitig wechseln und nicht erst wenn das Reifenprofil schon verschwunden ist. Denn je weniger Profil auf dem Reifen ist, desto brüchiger und anfälliger werden diese für Reifenpannen. Auch der Reifenluftdruck muss stimmen, denn bei einem zu niedrigen Reifendruck erhöht sich die Gefahr einer Reifenpanne imens. Daher lieber einen guten und hohen Reifendruck wählen, da dies auch den Fahrkomfort erhöht. Die Fahrradbeleuchtung ist ein wesentlicher Punkt in der Verkehrssicherheit. Nur wer einen gute Beleuchtung hat, dazu gehören Vorderlampe, Rücklampe, Katzenaugen in den Speichen und andere Reflektoren am Fahrrad, kann im Straßenverkehr von Autos und anderen Fahrradfahrer rechtzeitig gesehen werden. Insgesamt sollte man die komplette Ausstattung des Fahrrads auf die Verkehrssicherheit hin prüfen und gegebenfalls ersetzen. |
| Die gesundheitsförderliche Wirkung von Radfahren |
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Bewegung an der frischen Luft macht Spaß und tut Körper und Seele gut. Besonders wenn dafür eine Sportart gewählt wird, bei der die Gelenke so schonend bewegt werden wie beim Fahrradfahren.
Als Ausdauertraining wirkt sich das Radfahren förderlich auf die Fettverbrennung aus und begünstigt damit die Gewichtsabnahme. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislaufsystem gestärkt und erhöhtes schlechtes Cholesterin (Blutfettwert) kann sich abbauen. Durch die Beanspruchung der Lungenfunktion vertieft sich die Atmung und transportiert Sauerstoff in den Körper. All diese Einflüsse wirken den Risikofaktoren für gefürchtete Herzkrankheiten entgegen ebenso wie der Erkrankung an Diabetes. Als eine Art Dauergymnastik vermag das Radfahren laut wissenschaftlichen Studien übrigens bei Diabetes-Patienten den Zuckerspiegel zu senken.
Durch die Tretbewegung werden die Muskeln der Beine gekräftigt, die Rücken- und Bauchmuskulatur muss für die Stabilität des Rumpfes sorgen und auch Schultern, Arme und Hände samt Fingern und Daumen sind in Bewegung oder Haltepositionen. So wirkt sich das Fahrradfahren als Training fast für die gesamte Muskulatur aus. Kräftige Muskeln wiederum halten und stützen das Skelett, verhindern Gelenkverschleiß und Haltungsschäden und die damit verbundenen Rückenschmerzen und -krankheiten. Besonders für ältere Menschen ist schonendes Muskeltraining wichtig, um degenerative körperliche Prozesse (Arthrose) so lange wie möglich hinauszuzögern oder zu vermeiden.
Insgesamt wird der Körper mobilisiert, wovon neben den Gelenken und der Muskulatur auch die Sehnen und Bänder des Skelettsystems sowie die Knochenfestigkeit und -dichte (dies wirkt vorbeugend gegen Osteoporose!) profitieren.
Wichtig hierbei ist der richtige Fahrradsitz (Fahrradsattel) durch die korrekten technischen Einstellungen am Fahrrad. Um den Rücken zu schulen und ihn nicht zusätzlich zu belasten, muss die Beugung des Oberkörpers einen Winkel von etwa 45° betragen. Darum sollte man die richtige Rahmen- und Sattelhöhe beachten. Um falschen Druck auf die Knie zu vermeiden, muss das Bein bei abwärts getretenem Pedal so gut wie durchgestreckt sein.
Als gesundheitlicher Vorteil des Radfahrens darf die Stärkung des Immunsystems nicht unerwähnt bleiben, die den Körper gegen bakterielle Infekte stabilisiert und somit Krankheiten (Erkältung, Grippe) abwehrt. Auch der Gleichgewichts- und Orientierungssinn wird positiv beeinflusst. Ebenso können nervöse Reizzustände und Stress abgebaut werden, weil das Radfahren, besonders draußen in der Natur, eine beruhigende und ausgleichende Wirkung auf die Psyche ausübt. Körper und Seele können aufatmen. |
| Die Krankenkassen wollen das Fahrradfahren fördern |
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Radfahren gehört mit dem Schwimmen zu den gesündesten Sportarten, weil wir hierbei unseren ganzen Körper zum Einsatz bringen aber dennoch Gelenkschonende Bewegungsabläufe während den Fahrrad fahren durchführen. Wer öfters mit dem Fahrrad fährt fördert seine Gesundheit und schont am Ende die Kosten für Krankenkassen, weil die Leute nicht so oft krank werden oder sich durch den Radsport viele Krankheiten vermeiden lassen. Das haben nun auch die Krankenkassen verstanden und wollen die Gesundheit der Krankenkassenzahler fördern indem sie Gesundheitswochen rund um den Radsport fördern also finanziell unterstützen wollen. Man kann zum Beispiel einen Fahrrad Urlaub planen der insgesamt eine Woche lang geht und aus mehreren Etappen besteht. Oft werden zu dem Gesundheitsurlaub noch Zusatzpakete zur Rückentraining und diverse Muskel- oder Körperentspannung Übungen angeboten. Die meisten Radtouren die von den Krankenkassen bezuschusst werden finden innerhalb Deutschland statt. Es gibt Radreiseangebote die um die 800 Euro kosten und auch für ungeübte Radler machbar ist. Hierbei kann man von der Krankenkasse eine Zuschuss von 70 bis 150 Euro pro Person bekommen, wenn man bei der persönlichen Kasse nach den Zuschüssen für die Gesundheitswoche frühzeitig erkundigt. Die Unterstützung der Radreisen erfolgt im Rahmen der Vorgaben zur gesundheitlichen Prävention. Wer also zukünftig plant, von den Zuschüssen der Krankenkassen bei Radreisen oder anderen gesundheitsförderten Masnahen zu profitieren sollte sich mit sein persönlichen Kasse in Verbindung setzen. |
| Reifenpanne – Flicken oder Tauschen? |
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Der Frühling steht vor der Tür und die ersten Fahrradfahrer sind auf den Straßen. Langsam beginnt die Zeit, die ersten Waldstrecken und Landstraßen zu befahren. So Spaß auch das Radfahren macht, desto schwieriger wird es, wenn der Drahtesel Probleme macht. So ist es ärgerlich, wenn man sich weit von Zuhause eine Reifenpanne abholt. Zuerst Mal, es gibt keinen sicheren Schutz vor einem Reifenplatten, aber es gibt einige Maßnahmen, die Wahrscheinlichkeit von Reifenpannen zu verringern. So sollte ein alter und abgefahrener Reifen ausgetauscht werden, bevor er auf der Radtour seinen Geist aufgibt und es zu spät ist. Außerdem sollte man öfters den Reifendruck kontrollieren, denn sonst ist der Fahrradreifen anfälliger für Pannen und verschleißt zudem schneller. Nach einem Platten im Fahrradreifen gibt es zwei Möglichkeiten: Als erstes wird der beschädigte Reifen vom Fahrrad abmontiert. Danach muss der Fahrradschlauch mit einem Reifenheber von der Felge abgezogen werden und nun kann man sich auf die Suche nach dem Loch im Schlauch machen. Da gibt es zwei Methoden: Entweder den Fahrradschlauch aufpumpen und die austretende Luft erspüren oder den Schlauch ins Wasser halten und so das Loch erspüren. Nachdem das Loch gefunden ist, nimmt man ein Schmirgelpapier zur Hand und reibt den Rand um das Loch. Wenn die Stelle trocken und sauber ist, kann die Vulkanisierungslösung auf den Fahrradschlauch aufgetragen werden. Danach wartet man einige Minuten und nimmt nun den Flicken zur Hand. Auch hier muss die Stelle trocken und sauber sein, denn Verunreinigungen am Schlauch beeinträchtigen den Fahrradreifen und machen ihn luftdurchlässig. Nun wird der Flicken auf das Loch gelegt und kräftig angedrückt, anschließend die Stelle trocknen lassen. Nur noch die Schutzfolie vom Radschlauch entfernen und somit ist der Fahrradschlauch einsatzbereit. Bei einem größeren Loch, sollte man sich einen neuen Fahrradschlauch anlegen, um wieder mit gutem Gewissen Fahrrad fahren zu können. Das tauschen eines Fahrradschlauchs gestaltet sich schwieriger als das Flicken. Als erstes wird das Rad vom Fahrrad ausgebaut, im Idealfall wird nur der Schnellspanner gelöst oder man greift zum Schraubschlüssel und nimmt die Befestigungsmuttern ab. Bevor der neue Schlauch auf die Felge gezogen wird, sollte man ihn leicht aufpumpen, so ist es leichter das Ventil durch die Öffnung der Fahrradfelge zuführen und zu befestigen. Bei dem Aufziehen des Mantels über den Schlauch, so dass der Schlauch gut auf der Fahrradfelge liegt, muss durchaus Kraft angewendet werden um den Schlauch unter den Mantel zu bringen. Hier kann wieder der Reifenheber eingesetzt werden. Danach den Reifen leicht aufpumpen und darauf achten, dass der Schlauch sich unter dem Mantel optimal positioniert. Ist der Fahrradschlauch von dem Mantel vollständig umgeben, so kann er aufgepumpt werden und wieder an das Fahrrad montiert werden.
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| Machen Sie Ihr Rad fit für die Saison – hochwertiges Fahrradzubehör |
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Wie die meisten Produkte am Markt besteht auch das Fahrrad aus verschiedenen Einzelteilen, die im Laufe der Zeit zu Verschleißteilen werden. Je nach Art und Häufigkeit des Gebrauchs sowie der Pflege und Wartung unterscheidet sich die Lebensdauer dieser Teile. Zu den häufigsten Verschleißteilen eines Fahrrads zählen beispielsweise die Fahrradkette, Schaltungs- und Bremszüge, Bremsbeläge, sowie Felgen und Reifen. Bei einem Fahrrad ist zwischen Fahrradteilen und Fahrradersatzteilen zu unterscheiden. Während man bei den bereits genannten, eher groben Teilen von Fahrradteilen spricht, handelt es sich bei Kleinteilen wie Schrauben und Muttern um Fahrradersatzteile. Entscheidend ist die Qualität der Teile. Nur wenn diese technisch einwandfrei funktionieren, kann ein hohes Maß an Funktionalität und Sicherheit gewährleistet werden. Nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen und um Unfälle zu vermeiden sind diese Teile regelmäßig zu Warten und bei Verschleißerscheinungen unbedingt auszutauschen. Während Fahrradteile und Fahrradersatzteile notwendig sind um das Fahrrad überhaupt nutzen zu können, versteht man unter Fahrradzubehör alle Teile an einem Rad, die nicht für den Gebrauch des Rads notwendig sind. Dennoch spielt Fahrradzubehör im Radsport eine entscheidende Rolle. Denn mit der richtigen Ausstattung macht nicht nur das harte Training mehr Spaß, auch ausgiebige Radtouren gewinnen durch das passende Fahrradzubehör entscheidend an Komfort, Sicherheit und Leistung. Beispiele für Fahrradzubehör sind neben der LED Fahrradbeleuchtung und dem Fahrradcomputer auch Schutzbleche oder das geeignete Werkzeug. Zudem sind Rucksäcke, Trinkflaschen oder die passenden Brillen nützliche Begleiter, die auf keiner Tour fehlen dürfen. |
| Mit dem Fahrrad Städte wie Amsterdam, Paris und Prag entdecken |
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Mit dem Fahrrad Städte wie Amsterdam, Paris und Prag entdecken Mit dem Fahrrad Paris entdecken Das heutige Prag mit dem Rad entdecken Amsterdam die Stadt der Fahrradfahrer
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| Radfahrer Verkehrsregeln, zur eigenen (Verkehrs-) Sicherheit |
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Wenn die Temperaturen steigen, erhöht sich auch die Anzahl der Fahrradfahrer auf deutschen Verkehrsstraßen und Fahrradwegen. Da kommt es desöfteren mal zu Konflikten und Problemsituation mit Autofahrer und den allgemeinen Verkehrsregeln, die übrigens auch für Radfahrer gelten. Autofahrer müssen mit der Disziplinlosigkeit von Radfahrer rechnen! Ohne Licht am Rad in einen Verkehrsunfall
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| Radfahren ist gesünder als manch andere Sportarten aber wie oft sollte man Radfahren? |
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Der richtig Umgang mit dem Radsport ist wichtig, damit das Radfahren auch weiterhin Spaß macht. Grundsätzlich kann jeder Fahrrad fahren und es macht besonders bei schönem Wetter viel Spaß. Im Vergleich mit anderen Sportarten ist das Radfahren gesünder! Einen Fahrradtour bietet nicht nur Spaß, man sieht auch vielmehr von der Gegend. Dennoch kann man mit den Fahrrad relativ schnell große Distanzen überwinden und hat einen hohen Erlebniswert. |
| Berufspendler haben das Fahrrad wieder gefunden und nutzen es nun häufiger um auf die Arbeit zu kommen. |
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Zwar scheuen sich viele Berufspendler davor das Fahrrad zu nutzen, wenn der Weg zur Arbeit besonders weit ist und nur die die wenigsten sind bereit auf das Auto zu verzichten. Jedoch schaut man sich man die Verhältnisse auf deutschen Straßen an, so ist das Auto fahren im Berufverkehr von überfüllten Straßen, Staus an allen Ecken und Enden und nicht zu vergessen der Parkplatzmangel in den Innenstädten, alles anders als bequem und entspannend. Frust, ärger und Stress beim Autofahren sind dann unnötige Faktoren mit denen Berufstätige tagtäglich zu kämpfen haben und nicht selten schon völlig entnervt in der Firma ankommen.
Wer kann nutz den Zug oder öffentliche Verkehrsmittel um den überfüllten Straßen zu entgehen. Jedoch gibt es oft Strecken die kaum oder gar nicht mit Bussen und Bahnen zu erreich sind und da ist das Fahrrad dann die letzte Hoffung.
Sehr beliebt und vor allem praktisch ist das Faltrad, Alu-Klapprad, Klapprad.
Berufpendler könne das Faltrad leicht im Auto unter bringen und morgens im Stadtrand zu einem Park-and-Ride Parkplatz fahren. Dort das Faltrad fertig machen und die letzten Meter mit dem Fahrrad überbrücken. So lassen sich je nach Streck schon viele Minuten Fahrtzeit sparen und man muss nicht unnötig nach einem Parkplatz suchen. Die modernen Klappräder, Alu-Klappräder oder Falträder sind mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit und Dank ausgeklügelten Falttechniken passen sie auch in jeden Kofferraum. Im zusammen gefalteten Zustand gelten die Falträder bei Bussen und Bahnen als Gepäckstück und man muss nicht für das Fahrrad extra zahlen. Und somit lassen sich automatisch übliche Sperrzeiten für Fahrräder in den öffentlichen Verkehrsmitteln leicht umgehen. Selbst beim ICE, der strenge Regelungen bezüglich Fahrräder hat, kann man das zusammen gefaltete Fahrrad in der Falttasche als einfaches Gepäckstück mitnehmen. So kann man die Regelungen für die Fahrradmitnahme im öffentlichen Verkehrsmittel ganz geschickt umgehen.
Wer sich für den Kauf eines Faltrades entscheidet, sollte hier Wert auf gute Qualität legen und prüfen, dass die Falttechnik vom Fahrrad leicht zu bedien ist und im Fahrzustand auch gute Stabilität aufweist. |
| Das Alu-Fahrrad |
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Beim Alu-Fahrrad geht es in erster Linie darum, dass die Fahrradrahmen aus Aluminium gefertigt wurde. Der aus Aluminium gefertigte Fahrradrahmen, der Alurahmen hat seine Vor- und Nachteile. Denn zum einen hat das Aluminium im Vergleich zum Stahl nur ein drittel der Massendichte. das bedeutet, dass ein Fahrrad-teil, welche aus Stahl gefertigt wurde ebenso dick ist wie das aus Aluminium. Nur mit dem Unterschied, das das Aluminium-teil weniger Massendichte aufweist. Das Aluminium und der Alurahmen verhält sich aber bei stoßartigen Belastungen viel flexibler und bricht dann nicht so leicht wie ein vergleichbarer Stahlrahmen, obwohl Stahl ja eine wesentlich höhere Festigkeit hat. Aber bei stoßartigen Belastungen im Fahrtbetrieb kann der Fahrradstahl die Stoßspitzen besser abbauen und bricht daher nicht so leicht. Ebenso nachteilig wirkt sich das Material beim Fertigungsprozess aus. Denn um einen Alu-Fahrrad-Rahmen her zustellen muss der Fahrradrahmen geschweist werden, wenn er aus Aluminium besteht. Der Stahl lässt sich dabei schon einfacher verarbeiten, da er gelötet werden kann. Die gelötetden Stellen im Fahrradrahmen sind strapazierfähiger und reißen nicht so schnell wie eine geschweißte Stelle. Seit den 80er Jahren gibt es Fahrrad-rahmen und so genannte Alu-Fahrräder im Handeln. nach langer Beanspruchung kann es zur so genannten Materialermüdung kommen und die Schweisnähte beginnen zu reißen oder zu brechen. Aber grundsätzlich ist das Alu-Fahrrad eine robuste und günstige Bauweise beim Fahrrad-Rahmen und der Alurahmen hat sich seit vielen Jahren im Fahrradbau gut bewährt. |
| Das Bambino Bike |
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Es handelt sich beim Bambinobike um ein spezielles Fahrrad für Kinder und Kleinkinder, das die motorischen Fähigkeiten des Kindes fördern soll und auch gleichzeitig den Gleichgewichtssinn des Kindes trainiert. Besonders im Kleinkinderalter ist es pädagogisch sehr wichtig diese Fertigkeiten zu erlernen und mit dem Bambino-Bike gibt man den Kindern eine gute Hilfe die auch gleichzeitig das lernen spielerisch macht und viele Kinder großen Spaß haben, das Laufradfahren mit dem Bambinobike zu lernen. Die Bauweise des Bambinobike ist relativ simpel. Es wird auf Pedalen verzichtet, so dass das Kind mit den Füßen immer auf dem Boden bleibt. Um das Fahren auf dem Kinderholzlaufrad möglich leicht und sicher zu gestalten wurde das Bambino-Bike größtenteils aus Holz gefertigt. Da die Kinder beim Laufradfahren mit den Füßen auf dem Boden bleiben können sie nicht so umfallen, lernen aber gleichzeitig mit Ihrem Gleichgewicht um zu gehen und bereiten sich daher so auf das richtige Fahrradfahren vor. Beim Bambinobike gibt es keine Stützräder und die Bereifung besteht aus leisen luftgefüllte Hohlschaumreifen die unplattbar sind und fast keine Laufgeräusche verursachen, wenn das Kind mit dem Bambinobike in der Wohnung unterwegs ist. |
| Unterschied Faltrad und Klapprad ? |
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Wenn man das Faltrad noch nicht erfunden hätte, würde es sicherlich noch erfunden werden. Denn beim Faltrad versuchte man das oft so große und unhandliche Fahrrad in ein kleines Paket zu verwandeln, besonders um es zum Beispiel im Auto zu transportieren. Denn die herkömmlichen Fahrradgrößen lassen sich kaum im Auto oder im Kofferraum eines normalen PKW transportieren. Seit der Erfindung des Klapprad in den 70er Jahren wurde die Technik immer weiter entwickelt und die zu Anfang eher hässlichen Klappräder wurden durch moderne und praktischere Falträder ersetzt. die ersten Klappräder waren noch simpel aufgebaut und in der Mitte das Fahrrad-Rahmen war ein Scharnier eingebaut, das es ermöglichte das Fahrrad einmal zusammen zu klappen. Das Wort Faltrad wird seit den 80er Jahren verwendet und das aus gutem Grunde. Denn die Modernen Falträder lassen sich nicht nur einmal zusammen klappen, viel mehr gibt es hier ausgefeite falttechniken die ein Fahrrad zu einem kleinen praktischen Paket zusammen falten lassen. Im Gegensatz zu den älteren Faltrad-Varianten sind die heutigen Faltrad auch aus hochwertigen Fahrrad-Teilen gefertigt und stehen modernen Fahrräder kaum noch hinter her. Sie sind aus leichten Materialien gefertigt und lassen sich mit wenigen Handgriffen zusammenfalten, so dass viele Berufstätige das Faltrad mit ins Büro nehmen können, da es im zusammen gefalteten Zustand kaum Platz wegnimmt. Aber für die Wege Überbrückung vom Büro zu den öffentlichen Verkehrsmittel die ideale und Zeitsparende Variante ist, wenn man mit einem Fahrrad oder Faltrad unterwegs ist. |
| Das BMX-Rad und BMX-Rennsport |
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der Ursprung des BMX-Rades führt auf das legendäre Bonanzarad zurück. Zwar haben die Jugendlichen in den 70er Jahren schon damit begonnen ersteFahrrad-Tricks auf den Bonanzaräder ein zu studieren, jedoch war derFahrrad-Rahmen und andere Fahrradteile für solche sportlichen Belastungen nicht ausgelegt und sind daher häufig gebrochen oder kaputt gegangen. das erste BMX-Rad kam Anfang der 80er in Mode, so dass in der Zeit sogar ein richtiger BMX-Hype in der Zeit entstanden ist. Die Weiterentwicklung am BMX-Rad waren kaum zu übersehen. Sämtliche Fahrrad Teile beim BMX wie zum Beispiel Felgen, Speichen, Naben und Achsen, Rahmen, Gabel,Kurbel, Pedale, Bremsen wurden wesentlich verbessert und für ein sportliches Fahren ausgelegt. Die BMX-Räder waren somit in erster Linie für das Gelände ausgelegt und haben heute keine Verkehrstauglichkeit auf deutschen Straßen. Mit dem BMX-Rad war auch der BMX-Rennsport geboren. Dort wo sich Motocrossfahrern rennen lieferten, sah man auf einmal Kinder und Jugendliche mit Ihren BMX-Räder im Gelände herumfahren. Der BMX-Rennsport wurde von kleinen privaten Geländerennen mittlerweile zu einem anerkannten Wettbewerbssport vorrangetrieben. Auch bei den BMX-Räder gibt es wesentliche Unterschiede, die zum einen auch für Kunstradfahren eingesetzt werden. Die Bauweise eines modernen BMX-Rads ist mittlerweile eine technische Höchstleistung, die geübten BMX-Fahrer unglaubliche Fahrrad-Stunts und Fahrrad-Tricks ermöglichen. |
| Cross-Country-Bike fürs Gelände gemacht |
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der Ursprung des heutigen Cross-Country-Bike ist direkt auf das Mountainbike zurück zu führen. Schon das Mountainbike bike wurde auch für den Einsatz im Gelände entwickelt und man hat neben eine stabilen Fahrradrahmen auch die Reifengröße, die Art der Fahrradreifen und andere Teile am Fahrrad speziell für den Einsatz im Gelände ausgelegt. Ein normales Mountainbike ist auch Straßen- und Verkehrstauglich, wobei das Cross-Country-Bike nur für dein Einsatz im Gelände gedacht ist. |
| Die Cruiser Fahrradtypen |
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bei den Cruiser-Fahrräder geht es weniger um den Kompfort oder sportlichen Aspekt. Hier steht eindeutig das Design des Cruiser-Fahrrads im Vordergrund. Die Cruisermodelle ähneln sehr dem amerikanischen Motorrad Harley. Man erkennt diese Cruisermodelle an der auffällig langen Cruiser-Gabel oder Fahrrad-Gabel und an der unterschiedlichen Reifengröße. Dabei ist der Vorderreifen beim Cruiser oft viel schmäler als der Hinterreifen. Der Hinterreifen beim Cruiser ist breiter gebaut und gibt dem Cruise eine spezielle Optik. Echte Cruiser Fans machen sogar beiden Cruiser-Modellen nochmal feine Unterschiede und geben den Chopper-Fahrrad, Beachcruiser, Stretchcruiser und Softcruiser als Fahrradtyp zu erkennen. Die speziell umbauten bei den Cruiser Fahrräder gehen sogar so weit, dass manche Cruiser kaum noch zu fahren sind. Die Optik steht also im Vordergrund und ein gesundes oder angenehmes fahren ist bei den Cruiser-Modellen kaum möglich. |
| Das Trekkingrad |
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gehört zur Familie der Mountainbikes. Die Bauweise ist relativ ähnlich, wobei beim Trekkingrad besonders die Reifen etwas dünner sind als beim Mountainbike. Mit einem Trekkingrad kann man auch problemlos im Straßenverkehr fahren, da diese Fahrräder mit Reflektoren, Schutzbleche, Klingel, Gepäckträger und weiteren wichtigen Vorrausetzungen gebaut sind. Im Grunde ist das Trekkingrad nichts anderes als ein Crossrad mit dem Unterschied, dass es Verkehrstauglich gemacht wurde. Wer also größere Fahrradtouren plant, die nicht nur über die Straße gehen sondern auch ins Gelände führen ist mit einem Trekkingrad bestens gerüstet. Denn man kann ideales Fahrrad-Zubehör wie Packtaschen bei den Trekkingrad am Gepäckträger befestigen und so einiges an Gepäck für die Radtour mitnehmen. Falls jemandem der Gepäckträger nicht ausreicht, kann er auch das Trekkingrad mit einer Fahrrad-Anhängerkupplung ausstatten und so noch mehr Stauraum am Fahrrad bekommen. |
| Das Bonanzarad |
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Typisch für das Bonanzarad ist der sogeannte Bananensattel mit seiner Lehne. Außerdem besitzt das Bonanzarad eine Gabelfederung und einen auffällig großen Hirschgeweih-Lenker. Die meisten Bonanzaräder haben eine3-Gang-Nabenschaltung und das Gesamtdesign ähnelt sehr dem klassischen Motorad Chopper. In erster Linie waren die Bonanzafahrräder für Kinder und Jugendliche konzipiert. Somit gab es auch immer wieder Um- und Ausbauten am Bonanzarad. Dabei sehr beliebt waren besonders große Fahrradlampen, einen oder zwei Rückspiegel und viele andere Spielereinen die in erster Linie dazu dienten das Bonanzarad zu verschönern. Abgelöst wurden die Bonanzaräder durch die BMX-Räder, welche eher für das Geländer als für den Straßenverkehr gedacht waren. Viele Sammler und Liebhaber pflegen aber noch heute die gut erhaltenen Bonanzafahrräder und es gibt noch viele Fahrrad-Teile für ein Bonanzarad zu kaufen. |
| Das Citybike |
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Besonders wichtig beim Citybike ist die verkehrstauglichkeit. Es ist daher besonders gut für den Straßenverkehr geeignet und bietet dem City-Biker einen guten Komfort und Dank der stabilen Bauweise ist das Citybike auch gut für das hoch und runterfahren vor Bordkantensteinen geeignet. Viele Radler nutzen das Citybike um kleinere Erledigunggen in der Stadt zu machen und sparen sich so die lästige Parkplatzsuche. Für Langstrecken ist das Citybike eher nicht so gut geeignet, da die robuste Bauweise eher schwerfällig wird, wenn man damit längere Strecken radeln will. Citybikes gibt es in der Bausweise für Männer mit Querstange als Herren-Citybikes aber auch die etwas tiefergelegte Querstange für Damen-Citybikes. Die Fahrradsattel sind beim Citybike sehr breit ausgelegt, so dass auch ältere Menschen damit bequem Radeln können. Insgesamt ist das Citybike eine kostengünstige Alternative für spontane Radler, die alle notwendigen technischen Ausstattungen am Fahrrad für kleiner Fahrten vorraussetzen. Sehr ähnlich zum Citybike und ehre für sportliches Fahren ausgelegt ist das Trekkingrad . Wer also auch mal einen Wochenendeausflug mit dem Fahrrad machen möchte, sollte wenn möglich die verschiedenen Fahrradtypen testen um das persönlich passende Fahrrad zu finden. |
| Das Rennrad |
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ist die Weiterentwicklung des herkömmlichen Fahrrads als Sportgerät und deffinierte den Radsport wie kein anderes Fahrrad. Das Rennrad wird vorzugsweise bei Radrennen eingesetzt und ist aufgrund der Bauweise auch nur für Straßenfahren ausgelegt. Um möglich leichte Rennräder für Radrennen zu erhalten, wurde die Bauweise beim Rennrad in den letzten Jahren revolutioniert und man hat die alten schweren Stahlrahmen mit leichten Alu-Rahmen ersetzt. Mittlerweise gibt es Rennräder mit modernen Metall-Rahmen aus Aluminium, Stahlrahmen, Carbon-Rahmen, Titan-Rahmen aber auch noch aus dem günstigeren Stahl. Wobei jedes dieser Materialien seine Vor- und Nachteile für den Radrennsport hat und auch besonders leichte Konstruktionen bei den Rennräder schon mal ein paar tausend Euro kosten können.. Früher was das Rennrad auch als Straßenrennmanschine bekannt und für Bahnrennen werden die sogenannten Bahnräder oder auch Bahnrennräder eingesetzt. Diese Form des Rennrads sind für den normalen Straßenverkehr ungeeignet, da wesentliche Sicherheitsstandards wie Fahrradlicht, Fahrrad-Klingel etc. dort nicht erfüllt sind, um die Rennräder für den Radsport möglichst leicht zu halten. Daher findet man professionelle Rennräder kaum im Straßenverkehr und nur bei öffentlich genehmigten Radrennen oder indoor Bahn-Rennen. |
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